Am Tisch mit Giorgio Albisetti

Show notes

In der aktuellen Podcastfolge spricht Giorgio Albisetti über Synergien, Interessenkonflikte und die erfolgreiche Zusammenarbeit über Gesellschafts- und Bereichsgrenzen hinweg. Ausserdem teilt er seine Gedanken zu guter Führung und der Bedeutung klarer Entscheidungen.

Show transcript

00:00:00: Herzlich willkommen zu einem weiteren GR-Podcast am Tisch mit Schönen Sitter bei.

00:00:07: Das ist der Podcast, den ein traditionelles, erfolgreiches Bernerfamilie-Unternehmen erzählt.

00:00:15: Am Tisch mit,

00:00:16: am Tisch mitten, der GR-podcast.

00:00:24: Guten Abend am Tisch, mit dem Giorgio Albisetti.

00:00:27: Der Giorgio ist seit Juli die erste Jüle XXVI, CEO infografierter Gruppen.

00:00:34: Ihr letzter Erfolg am Tisch mit hat Gido Albisetti, der Vater des Georges schon gesagt.

00:00:40: Sie gibt es eine nächste Generation im Cockpit und die Generation hockt jetzt auch bei mir am Tisch.

00:00:46: Merci vielmals für die Einladung Hempel.

00:00:48: Georges mit wem hocken ihr am Tisch?

00:00:50: Ja du hockst mit einem Bärner Gio am Tisch, wo das Bären aufgewachsen ist, seitdem er in Amerika in die Schule war und dann wieder zurückkommt, was Bären studiert hat und sie stark mit Bären verwurzelt ist.

00:01:01: Schon gewisse Zeit in Gruppen!

00:01:03: Ich bin seit des Jahrhunderts für die Vorgraferin-Gruppe tätig, zuerst im Recht noch als Notariatspraktikant nachher als Anwalt und Notar.

00:01:12: Und seit dem Jahrhundzebenen verantwortlich für die Liegerschaften spricht die Immobiliengesellschaft in unserer Gruppe.

00:01:19: Wir haben heute über Reichbarkeit gute Entscheidungen auf chinesische Muren.

00:01:25: Giorgio führt jetzt vier Industriee in der Holding Das ist Treuhand, Rechte, Immobilien und Bank.

00:01:34: Was ist die Idee hinter dem Modell oder der Organisation?

00:01:38: Und wieso Bezeichnungen in Industrien?

00:01:41: Die Entstehungsgeschichte der Graferiergruppe begann durch diese vier Industrieen im Recht.

00:01:46: Dann hat man aus diesem Notariat- und Sachwalterbüro immer mehr Gruppen aufgebaut mit dem letzten Teil des Bankes, das vor über dreißig Jahren entstand.

00:01:57: Und so sind wir heute aufgestellt und so sind Wir heute unterwegs.

00:01:59: Und darum Industrie, wo jede Spielraum braucht, jede Firma oder alle Firmen in unseren Industrien brauchen eine länge Leine, dass sie sich bestmöglich entwickeln können.

00:02:09: Und ich glaube darum ist der Begriff Industrie hier richtig.

00:02:13: Ihr Entsteig dieser Gruppe hat ja ein Teil aber noch Liegerschaften geheissen.

00:02:17: Das heisst dort Immobilien.

00:02:19: Wo ist es?

00:02:20: Veränderung innerhalb von diesem Bereich oder Dummvermehrung und Benenning?

00:02:25: Vor drei Jahren haben wir die Firma Fograferidage Legenschaft aufgeteilt in einer Foggraferied-Bissig-Architektennahge, eine Architekturfirma mit rund vierzig Architekten und Architekten.

00:02:36: In die Fog grafere Tage für Markting, wo Erstvermietung, Wiedervermiertung und Handel betreibt wie auch in der Fog Grafere Tagegeschaft, die bei uns für das Bewirtschaftungsgeschäft steht.

00:02:47: Wir kennen noch die Kompetenzzentrum Stiftigen.

00:02:50: Ja, durch Rechthempo gibt es noch eine Schnittstellenfunktion zwischen diesen vier Industrien.

00:02:54: Das ist einerseits das Family-Office, wo wir Kunden koordiniert über diese vier Industrie übertreuen und andererseits das Kompetenzzentrum Stifts, in dem wir Geschäftsführung anbieten von rund sechzig Vergabestiftungen – das sind nicht operative Stiftungen, sondern Stiftige, die zum überwiegenden Anteil gemeinnützig, stürbefrei sind Projekte unterstützen mit ihren Erträgen oder auch mit ihrem Vermögen.

00:03:20: Die einzelnen Industriee sind juristisch eigentlich unabhängige Firmen.

00:03:24: Wie kann ich diese Zenergie von Gruppen nutzen, oder was sind die grossen Treiber zum Gruppen vorwärts bringen?

00:03:33: Der grosse Trieber ist der Bedarf unserer Kundinnen und Kunden.

00:03:36: Am Schluss sind wir eine grosse Vermögensverwaltungsfirma, alle entschieden, die wir treffen, dreien sich schlussendlich umzuvermögen – SIGS und Banking.

00:03:44: SIGs um Liegenschaften, um einen Umbau von Liegerschaften oder um eine Steuererklärung, um eine Umstrukturierung oder um den Kauf oder dem Verkauf einer Liegeschaft.

00:03:53: Und am Schluss dreht es sich immer um zu vermögen und da gibt es ganz viele Synergiee, die man hier benutzen

00:03:58: will.

00:03:58: Viele Hörerinnen und Hörern kennen auch den Begriff Chinese Walls.

00:04:02: Die dienen dazu, Informationsfluss zwischen der Abteilung zu stoppen um Interessenkonflikte zu vermeiden.

00:04:10: Jetzt in dieser Struktur, wo wir das leben wollen, die Chinesische Mauer, was für Stöme drungen ist und praktisch im Alltag wie sieht es aus?

00:04:18: Zum Enden wollen wir ja möglichst nahe sein binnenan, um gut zusammenzuarbeiten können.

00:04:23: Und zu manchen geltet ja die ganze Governance Compliance-Vorsifte für uns.

00:04:27: Ja, du sprichst einen guten Punkt an.

00:04:29: Ich darf sagen eine Herausforderung im Alltag.

00:04:34: Auf der enden Seite selbstverständlich erwartet der Kunde, dass die Information fließt.

00:04:39: Es gibt aber auch der Kund, der erwartet, dass sie nicht fließet und darum fließts bei uns die Informationen nur, wie der Kunden es explizit wünscht.

00:04:46: Wir sagen, es macht Sinn.

00:04:47: Es bietet den Mehrwert und es schafft kurze Wege.

00:04:50: Aber grundsätzlich gilt selbstverständlich die entsprechenden Berufskamien von in der einzelnen Industrie bestellen.

00:04:56: Wie arbeiten

00:04:57: wir uns dergleich voneinander zu profitieren?

00:04:59: Und Tonabhängigkeit zu wahren?

00:05:02: Ich glaube, wenn wir uns kennen, schaffen wir schon einmal eine ganz gute Grundlage für Zusammenarbeit.

00:05:07: Man kann durchaus auch Fragen ohne Nennung des Namen oder des Klienten stellen.

00:05:12: Man kann jederzeit darauf hinweisen, dass dieses oder jenes nicht für die Allgemeinheit bestimmt sein darf.

00:05:18: Und so finden wir immer Wege, die am Kunden nutzen und am nächsten Kunde, damit man gleiche Zusammenarbeit stärken

00:05:25: kann.

00:05:25: Definiert ihr das irgendwo zwischen sinnvoller Zusammenarbeit innerhalb von Gruppen?

00:05:32: Die hat zusammenarbeitet, um Interessenkonflikte zu vermeiden.

00:05:36: Das ist eine gemeinsame Kommunikation und ich habe gewisse Respekt vor dem Konto.

00:05:43: Am Schluss ist der Kunde, welcher bestimmt.

00:05:45: Und wenn der Kund sagt, er sei ein Bankkund, aber ich will nicht, dass in den Gruppen bekannt ist, dass er eine Bankkunde war, dann wird in der Gruppe auch niemand wissen, ob er eine bankkunde ist.

00:05:52: und ich glaube das ist ganz wichtig für die Rohren, ist Grundlage von unserem Geschäft und es gilt sie allen Bereichen zu machen.

00:05:59: Gleiche Situationen haben wir im Treuhand oder im Recht und diese respektieren wir.

00:06:03: Wenn man aber mehr Werten sieht durch das Teilen von Informationen gehen wir auf den Kunden zu, kommunizieren ihm das und holen seine Zustimmung ab, wenn er die Beurteilung teilt.

00:06:12: Du bist jetzt ein paar Tage in deiner neuen Funktion tätig.

00:06:15: Also ja, die paar Tage.

00:06:19: Auf was bist du die ersten paar Tage eigentlich so stolz?

00:06:23: auf diese Gruppen?

00:06:24: Ja gut, ich bin schon seit vielen Jahren stolz mit den Arbeiten dieser Gruppen.

00:06:29: Weil ich immer wieder sage, dass das Geschäftsmodell wie wir unterwegs sein dürfen ist schon einzigartig.

00:06:34: Mit diesen vier Industrieen wie eine Schule mit vier Beinen und einer Sitzfläche, wo das Kompetenzzentrum ist ein Family-Office, der unglaubliche Stabilität gewährleistet und eine grosse Freude macht darf, einen Teil dazu beizutragen.

00:06:48: Jetzt hast du es gesagt, ich bin seit zwei Wochen in dieser neuen Rolle und ich glaube stolz ist nach zwei Wochen nicht etwas so angebracht.

00:06:56: Es ist einfach eine grosse Freude fest an der Zusammenarbeit mit zum Teil neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ich selbstverständlich schon gekannt habe, aber nicht der gleiche Engausdusche hatte.

00:07:06: Und das macht Freude auf mehr Lust auf mehr und Blick auf eine Zukunft von toller gemeinsamen Zusammenarbeit.

00:07:13: Du hast die Worte einzigartiger gewähnt.

00:07:15: Seidest du auch einzigARTige Herausforderungen, vier doch unterschiedliche Industrie zu führen oder noch mehr zusammenzubringen in Zukunft?

00:07:25: Ich glaube wir müssen so meine Rolle nicht überschätzen.

00:07:28: Am Schluss probiere ich einen Sparingpartner zu sein von den Geschäftsführern unserer Bereichen und der Tochtergesellschaft.

00:07:36: Das sind Hoch-, Feige- kompetente Geschäftsführer, die genau ihr Geschäft verstehen und vielleicht eben eine Sparung beruhigen in einer oder anderen Frage.

00:07:45: Und das stelle ich mich sehr gerne zur Verfügung zu probieren, gemeinsam mit Mehrwerten aufzuzeigen und Synergiepotenzial zu identifizieren.

00:07:52: Aber am Schluss... Ich bin nicht alleine, was das Business macht, sondern es sind primäre Geschäftsleitungen von unseren Bereichen, die ihr Tagesgeschäft hervorragend verstehen.

00:08:01: Was tust du hier als Führungsperson für verhaltenswiesene Förderung und Vorderen?

00:08:07: Wie schon in Vergangenheit, glaube ich, ist nicht der Tat etwas zu ändern, aber mein Führungsstil ist sicher sehr ... Collegial, ich probiere mehr Wert aufzuzeigen von gewissen Entscheidungen, die ich treffen würde, ihre Situation und im Gegenzug ihre Haltung zu verstehen, Diskussion zu pflegen.

00:08:24: Und so gemeinsam die besten Lösungen zu finden.

00:08:28: Georgio, du hast uns ein Mitbring so

00:08:36: dabei?

00:08:37: Es ist ein Velo-Computer.

00:08:39: Das ist das Gerät, was man da am Gider anmachen kann und dann in den Routen raufladen und sagen, ihr seid von A nach B fahren und ihr seht es bei jeder Kreuzung, ob links oder rechts müsst.

00:08:48: Es weiss nicht der Weg!

00:08:50: Und das ist eine tolle Geschichte, ich bin gerne auf dem Velo und dann führt mir das immer sicher als Ziel.

00:08:55: Sicher

00:08:56: führt dir wohl Computer zu ziel oder verlässt dich wahrscheinlich auch noch auf deine Intuition und deine Erfahrungen, die du noch gemacht hast ohne Computer?

00:09:05: Ich glaube wie wir alle haben in den

00:09:07: K.I.,

00:09:07: wo im Moment ein grosses Schlagwort ist, das wir alle täglich brauchen.

00:09:11: aber zu denken selbstverständlich ersetzt es nicht, man muss immer noch reflektieren ob das kann sein oder nicht Aber ich darf sagen, dass es viel einfacher macht.

00:09:18: früher ist man wahrscheinlich mit der twenty-fünftigten Karte hier oder am Wegweiser nach, das muss man heute nicht mehr.

00:09:24: Der Velo-Computer führt einem überwunderbare Veloweg an zu ziehen.

00:09:28: Das Velo ist eine schöne Metapher für das Leben.

00:09:31: Gleichgewicht, behalten und nicht bleiben stehen... In Bewegung bleiben, sonst geht man um.

00:09:37: Wie stark brägt ihr diesen Gedanken, deine Art zu führen?

00:09:40: Ich

00:09:40: glaube es braucht eine grössliche Konstanz.

00:09:42: Es ist wie am Berg, der müsste irgendwie den Dritt finden und das Tempo finden.

00:09:46: Wenn er in den ersten Hundert Meter am Berg euch komplett auspowert, bleibt er nahe hangen.

00:09:51: Das Ziel ist nicht erreicht und das ist auch ein Zimmbilderchen.

00:09:54: Es kann zum Teil länger gehen.

00:09:56: Ich bin vor zwei Wochen innerhalb von vierzehn Stunden auf München gefahren.

00:09:59: Das sind symbolische Darstellungen, wie man dranbleibt.

00:10:04: Fahrt die vier Stunden, macht ein Paus und fährt wieder vier Stunden weiter.

00:10:07: Und am Schluss seid ihr am Ziel – da braucht es etwas Biss!

00:10:10: – und eine gewisse Liedensbereitschaft dafür ist nicht zufrieden, wenn man am Ziel umso grösser ist.

00:10:15: Also ausstuhr und etwas gegenehm, das bist du dir gewohnt in diesem Fall?

00:10:20: Ja, ich meine, das haben wir nicht oder ich gehe nicht direkt aus dem Weg.

00:10:24: Du als Führungsperson, Jojo, was war eine von deinen besten Entscheidungen in der Zeit, wo du in deinem Ungernennamen tätig bist?

00:10:33: Ich

00:10:34: darf für mich sagen, dass der Wechsel aus der Advo-Katur und dem Notariat über eine Defograferietage-Legenschaften für mich persönlich die grösste Freude war.

00:10:44: Es hat mir einen Spielraum gegeben, um eine Nämere entscheidend zu treffen, die ich als Jurist so nicht hätte können.

00:10:50: Und da bin ich an der Familie Vografri jetzt sehr dankbar, dass sie mir diese Möglichkeit gegeben haben, dann quasi als Greenhorn in den Defografriedagen-Legenschaften zu wechseln

00:10:59: dürfen.

00:10:59: Oder hast du ja etwas Wachstum vorantrieben?

00:11:02: Die Gruppe ist ja ... Die letzten Jahre, um ihre Führung im Bereich Immobilien zu wachsen, ist das eine Entwicklung, die so weitergeht.

00:11:12: Gido hat gesagt, die neue Generation muss neue Rezepte finden und den Herausforderungen heute in Stand halten.

00:11:20: Das ist eines der Rezepten, die erwachsen werden.

00:11:22: Es war dann ein strategischer Fokus, dass wir mit unserem bewirtschaftlichen Geschäft wachsen.

00:11:26: Wir haben in substanziell Geld die Digitalisierung investiert.

00:11:29: Wir dürfen heute sagen, dass es uns einen digitalen Reifengrad hat, wo ich sage, das ist top fünf in der Schweiz und das kostet Geld!

00:11:38: Wenn ihr das Geld verdienen müsst, müssen sie über Volumenwachstum machen.

00:11:41: Darum sind wir sehr stark gewachsen.

00:11:43: Aber Wachstums ist Wachslums Willen – das bringt's nicht.

00:11:46: Ihr braucht einen ganz klaren Plan, warum du es wachst.

00:11:49: Fakt aber ist, dass Digitalisierung unsere IT-Kosten im Kainbereich und so weiter, die werden künftig weiterwachsen.

00:11:56: Und da müssen wir schauen wie man die finanzieren kann – vielleicht unter anderem.

00:12:00: oder wachst

00:12:01: du?

00:12:01: Wenn wir uns in fünf Jahren wieder am Tisch treffen, an was werden wir deine Handschrift von den letzten fünf Jahren erkennen?

00:12:09: Ich glaube, es ist nicht nur meine Handschrift, die wir erkennen werden, sondern auch meine Kolleginnen und Kollegen in der Geschäftsleitung.

00:12:16: Wir werden den Herbst die neue Strategieperiode lostreten mit einer Strategieprozesse, bei der ich sehr zuversichtlich bin, dass wir nachher richtig einschlagen, uns näher an diesem orientieren, sodass man in fünf Jahren sagen kann, Moll im Jahr im Jahr zum Jahr-Zweizig aus.

00:12:29: In sechsundzwanzig haben wir diese richtige Entscheidung darauf.

00:12:32: Hoffen wir darauf, dass es diesen Podcast in fünf Jahre noch gibt?

00:12:35: Dann würden wir das vielleicht auf das zurücksehen.

00:12:37: Sehr gerne!

00:12:38: Ich höre von extern wie von intern eigentlich rundherum.

00:12:42: Du bist immer erreichbar, du bist extrem schnell im Antworten und im Entscheidenden.

00:12:48: Was ist dein Geheimnis?

00:12:49: Wie bist du organisiert, dass das so späditiv kann gehen, damit die Reichbarkeit zu hoch ist?

00:12:56: Ich glaube Grundsatz für Zusammenarbeit ist es ... Die Kolleginnen und Kollegen wollen nicht lange auf eine Antwort warten.

00:13:01: Der Ball muss rollen, er oder sie muss zeitnah durch Zügungen eine Antwort bekommen und das probiere ich vorzuleben und entsprechend schnell jeweils zu reagieren und entscheiden.

00:13:12: Kann man von mir aus durchaus treffen, ohne dass man jedes Detail einer Frage verstanden hat.

00:13:17: Und dafür gewinnt man ein wenig an Tempo.

00:13:19: Das ist sicher eine Grundsatze.

00:13:21: Der Grundsatz ist, dass ich jeden Abend probiere.

00:13:23: Alle Mails, die ich durch den Tag überkomme wieder zu beantworten, bevor ich ins Bett gehe, dann kann ich am Morgen relativ frisch wieder starten und damit kann ich vermieden, dass sie zum Flaschen alles wird werden wie sie auf keinen Fall will.

00:13:35: Das heisst, ich wüsste sich ein wenig mehr, wenn ich schlafe.

00:13:38: Wenn ich denke, dass die Postbachtel mir lehren würde ... Ja!

00:13:42: Schönes Ziel.

00:13:43: Geht man mit dem um?

00:13:44: Es braucht eine gewisse Leistungsbereitschaft und das gebe ich ganz offen zu.

00:13:47: Da setzen wir am Abend noch mal eine Stunde oder so einen Computer.

00:13:51: Dafür kommen im nächsten Tag Kolleginnen und Kollegen in Erron Speditiv weiterschaffen.

00:13:55: Das ist ein schönes Motto, das ist etwas, was wir gerne so hören und mitnehmen.

00:13:59: Wir kommen auch schon zum Schluss von diesem Gespräch und George hat wieder ein Paltis dabei wie all meine Gäste am Tisch.

00:14:07: Mein Palti heute ist nicht der Gegenstand sondern mein Paltiss ist ein Blick, stellt mich vor die Stöte unter dem Zicklockenturm, man schaut Kramgasse ab, es schneit, du bist dunkel oder schaust in diese wunderbare verschneite Altstadt.

00:14:19: Und das ist ein Blick, den ich in den letzten Jahren immer wieder sehen können.

00:14:23: irgendwie symbolisch Für das Bären, der sich seit elfhundert Jahren wahnsinnig gut entwickelt hat und irgendwie symbolisch ein Metapher ist für unsere Gruppen, die sich bald hundert Jahre in diesem Berndarf fertig waren.

00:14:38: Der hat ihre Wurzeln und versucht sich im Gleichschritt mit der Stadt weiterzuentwickeln.

00:14:42: Jojo, merci vielmals fürs Gespräch für diese schöne Metaphe, die wir alle hoffentlich gerne mitnehmen.

00:14:49: Ich bin gespannt und freue uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dir!

00:14:54: Vielen herzlichen Dank für die Einladung, Liebhambu.

00:14:57: Mit der heutigen zehnten Folge feiern wir ein kleines Jubiläum.

00:15:01: Für alle, die zulassen, fürs Wiedermfälle auf den Bizi.

00:15:05: Herzlichen Dank an alle und bis gleich, wenn es wieder heisst am Tisch mit!

00:15:11: Schön, dass ihr dabei war bei Am Tisch mit der Ger-Podcast.

00:15:17: Mehr spannende Folgen gibt's überall dort, wo es Podcasts gibt – und auf www.gravenrietbinderstrichbank.ch.

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